Filmfest München 2011 – Kommentar

Das Filmfest München ist sein nun mehr einer Woche vorbei, höchste Zeit also ein paar Worte über das Erlebte zu verlieren.

Da es mein erstes großes Filmfestival war (das Fantasy Filmfest ist kein Vergleich zu diesem), war ich natürlich sehr gespannt, was mich alles erwarten würde.
Nun ich muss sagen, ich war überwältigt, was schon bei dem riesigen Filmprogramm anfing. Denn aus ca. 250 Filmen sich seine Favoriten rauszusuchen ist garnicht so einfach. Dazu kommt ein überaus großes Rahmenprogramm, wie z.B. verschiedene Fachveranstaltungen, Diskussionsrunden, Q&A mit Regisseuren/Darstellern und vielem anderen. Auch begegnet man ganz unweigerlich dem ein oder anderen Regisseur/Darsteller/Promi auf so einem Festival.

Neben den 23 Filmen die ich auf dem Festival gesehen habe, habe ich vom Rahmenprogramm selbst nur wenig mitbekommen. Ich war die meiste Zeit im Kino selbst, so dass es mehrere Überschneidungen gab. So konnte ich zum Beispiel leider nicht der Preisverleihung und Fragerunde mit John Malkovich beiwohnen, was mich doch sehr enttäuscht. Von den Begegnungen mit der deutschen Film- und Fernsehprominenz fang ich jetzt besser nicht an, denn wirklich erwähnenswert sind diese nämlich nicht. Na ja, vielleicht bis auf Iris Berben.
Vermutlich werde ich auf Grund dessen nächstes Jahr etwas genauer planen müssen oder weniger Filme schauen.

So ein Festival ist natürlich auch ein Ort der Begegnung, wenn man es mal so ausdrücken möchte. Man begegnet sehr viel Gleichgesinnten und kommt auch relativ leicht ins Gespräch.
An dieser Stelle möchte ich die nette Dame vom Eröffnungsfilm, Jenny und Kirsten grüßen!

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass das Festival mir sehr viel Spaß bereitet hat, ich um einige filmische Erfahrungen reicher bin und das nächste Filmfest kommen kann.

Bis nächstes Jahr!

PS: Die Kurzrezensionen werden separat gepostet.

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